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Wie es der neue Chef von Barclays im Sommer versprochen hatte, beginnt das Geldinstitut nun damit, sein Privatkundengeschäft zu verstärken. Die zweitgrößte britische Bank will ING Direct UK kaufen, die verlustreiche britische Online-Tochter des niederländischen Finanzkonzerns. ING Direct UK beschäftigt 750 Angestellte und hat 1,5 Millionen Kunden. Mit der Übernahme erhält Barclays auch fast 11 Milliarden Pfund an Spareinlagen, das entspricht 13,5 Milliarden Euro, sowie 5,6 Milliarden Pfund beziehungsweise fast sieben Milliarden Euro an Hypothekenkrediten. Aber auch für ING bringt der Deal einige Vorteile. Mehr dazu in “Behind Markets”.