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Hilfsprogramm für Athen um zwei Monate verlängert


Redaktion Brüssel

Hilfsprogramm für Athen um zwei Monate verlängert

Das Rettungsprogramm für Griechenland wird um zwei Monate verlängert. Die Finanzminister der Eurozone einigten sich bei einem Treffen in Brüssel auf die als technische Verlängerung bezeichnete Extra-Zeit. Sie ist nötig, weil es bei der laufenden Kontrolle der Geldgeber zu Verzögerungen gekommen ist. Der Finanzminister Griechenlands habe der zweimonatigen Verlängerung zugestimmt, sagte der Chef der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem. Im europäischen Hilfsprogramm stehen noch 1,8 Milliarden Euro für die Regierung in Athen bereit. In einigen Euro-Staaten ist die Zustimmung des Parlaments für die Auszahlung notwendig. “Zwar kehrt Griechenland sechs Jahre nach dem Ausbruch der Krise zu Wachstum zurück, doch die Geldgeber fordern weitere Sparmaßnahmen”, so unsere Korrespondentin Efi Koutsokosta. “Ministerpräsident Antonis Samaras lehnt diese aber ab, denn das oppositionelle Linksbündnis Syriza könnte im Februar die Präsidentenwahl blockieren und Neuwahlen des Parlaments erzwingen”.

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