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Jemens Präsident: "Iranischer Einfluss reicht nach Irak, Syrien und Libanon"

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Von Euronews
Jemens Präsident: "Iranischer Einfluss reicht nach Irak, Syrien und Libanon"

<p>Der ins Exil nach Saudi-Arabien geflohene jemenitische Präsident Abu-Rabbu Mansur Hadi hat bei einem Besuch im Sudan vor einer Expansion des Iran gewarnt.</p> <p>Sudan ist ein Mitglied der saudisch geführten Militärkoalition, die im Jemen die mutmaßlich von Teheran unterstützten Huthi-Rebellen bekämpft.</p> <p>Abu-Rabbu Mansur Hadi erklärte in der Hauptstadt Khartoum:</p> <p>“Der iranische Einfluss reicht jetzt in den Irak, nach Syrien und in den Libanon. Beim Einmarsch in Jemens Hauptstadt Sanaa erklärten die Huthi-Rebellen, dass sie jetzt vier Hauptstädte in der arabischen Welt kontrollieren.”</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr"><span class="caps">PHOTO</span>: <a href="https://twitter.com/hashtag/Yemen?src=hash">#Yemen</a> prez Hadi rcvs <a href="https://twitter.com/hashtag/Sudan?src=hash">#Sudan</a> prez <a href="https://twitter.com/hashtag/Bashir?src=hash">#Bashir</a> in <a href="https://twitter.com/hashtag/Riyadh?src=hash">#Riyadh</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/SaudiArabia?src=hash">#SaudiArabia</a> today (<a href="https://twitter.com/aawsat"><code>aawsat</a>) <a href="http://t.co/2dB1tkpBmL">pic.twitter.com/2dB1tkpBmL</a></p>&mdash; Wasil Ali (</code>wasilalitaha) <a href="https://twitter.com/wasilalitaha/status/601052910462504960">May 20, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Bei einem Luftangriff der saudisch geführten Koalition in der nördlichen Provinz Hajjah sind in einer Abfüllanlage laut eines englischen Agenturberichts mindestens drei Dutzend Arbeiter getötet worden.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">Air strike from Saudi-led coalition just killed 36 civilians working at water bottling plant in N. <a href="https://twitter.com/hashtag/Yemen?src=hash">#Yemen</a>, residents tell <a href="https://twitter.com/Reuters"><code>Reuters</a></p>&mdash; Noah Browning (</code>Noah_Browning) <a href="https://twitter.com/Noah_Browning/status/637910575121592320">August 30, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>In den vergangenen Monaten verzeichneten die schiitischen Huthis nach Kämpfen mit regierungstreuen Truppen Geländeverluste im Süden des Jemen. Sie kontrollieren aber immer noch weite Teile im Norden.</p> <p>Iran hat mittlerweile zwei Kriegsschiffe in die Nähe der Hafenstadt Aden verlegt.</p> <p>Nach Angaben eines Marinesprechers sollen der Zerstörer “Albors” und das Versorgungsschiff “Bushehr” iranische Schiffe im Golf von Aden vor Piraten schützen.</p>