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Einsatz von Senfgas in Syrien bestätigt

Bei Kämpfen im Norden Syriens ist der verbotene chemische Kampfstoff Senfgas eingesetzt worden. Das bestätigte die Organisation für das Verbot von

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Einsatz von Senfgas in Syrien bestätigt

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Bei Kämpfen im Norden Syriens ist der verbotene chemische Kampfstoff Senfgas eingesetzt worden.

Das bestätigte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) im niederländischen Den Haag.

Ein vertraulicher Bericht wurde demnach an die 192 Mitgliedstaaten der Organisation übermittelt.

Das Senfgas sei am 21. August in der Nähe der Rebellenhochburg Marea in der Provinz Aleppo eingesetzt worden.

Wer den gemäß der Chemiewaffenkonvention von 1997 verbotenen Kampfstoff benutzt habe, werde in dem Bericht nicht geklärt.

Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte diese Aufnahmen, die einen russischen Kampfjet vor einer Bombardierung in Syrien zeigen sollen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein amerikanischer Amtskollege John Kerry erörterten in einem Telefonat internationale Maßnahmen für die Aufnahme von Gesprächen zwischen der syrischen Regierung und Rebellengruppen.

Beim mutmaßlichen Beschuss der Stadt Douma nordöstlich von Damaskus entstanden diese Amateuraufnahmen. Mehrere Menschen, darunter auch mindestens ein Kind, wurden getötet.