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Indien: Erdbeben erschüttert den Nordosten des Landes

Der Nordosten Indiens ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Mindestens acht Menschen kamen Medienberichten zufolge in den Trümmern ums Leben

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Der Nordosten Indiens ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Mindestens acht Menschen kamen Medienberichten zufolge in den Trümmern ums Leben, etwa 100 Personen erlitten Verletzungen.

Nach Angaben der indischen Meteorologiebehörde hatte das Beben eine Stärke von 6,7 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag im Bundesstaat Manipur im Grenzgebiet zu Myanmar.

Die Erschütterungen war auch in den benachbarten Bundesstaaten sowie in Myanmar, Bangladesch und Bhutan zu spüren.

Das Erbeben überraschte zahlreiche Menschen im Schlaf. In der Stadt Imphal, rund 30 Kilometer vom Epizentrum entfernt, wurden zahlreiche Häuser zerstört. Der Strom fiel aus.

Einige Anwohner der entlegenen Region kritisierten eine nur schleppend anlaufende Hilfe und fehlende Koordination der Regierung.