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Donald Trump: Wenig Unterstützung bei den Republikanern

Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat mit Widerstand in den eigenen Reihen zu kämpfen. Nach dem erbitterten Vorwahlkampf ist

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Donald Trump: Wenig Unterstützung bei den Republikanern

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Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat mit Widerstand in den eigenen Reihen zu kämpfen. Nach dem erbitterten Vorwahlkampf ist die Partei tief gespalten und viele Republikaner gehen auf Distanz zu dem Quereinsteiger. Paul Ryan, der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, sagte, Trump müsse mehr tun, um die Partei zusammenzubringen.

Meinung

Ich bin als Letzter übrig, die anderen sind ausgeschieden.

“Es wäre schön, wenn die Vorwahlen nicht schon vorbei wären. So macht es keinen Spaß. Ich würde gerne weitermachen, aber ich bin als Letzter übrig, die anderen sind ausgeschieden. Aber das ist ok, oder?”, das fragte Trump seine Anhänger im US-Bundesstaat West Virginia.

Die früheren Präsidenten George Bush und sein Sohn George W. Bush wollen sich nicht fürTrump einsetzen. Und der frühere Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney sowie andere Republikaner kündigten bereits an, dass sie dem Nominierungsparteitag der Republikaner im Juni fernbleiben werden.

Trump konzentriert sich unterdessen bereits auf Hillary Clinton, seine wahrscheinliche Gegnerin bei den Demokraten. Beobachter rechnen mit einer Schlammschlacht. Clinton sagte, der dröhnende Milliardär sei ein wandelndes Pulverfass, das gerne mal explodieren würde.