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Auch toll... Ganz normale Eier, Sexspielzeuge, schießende Kinder

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Auch toll... Ganz normale Eier, Sexspielzeuge, schießende Kinder

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Jeden Freitag gibt’s bei euronews interessante Geschichten, die während der Woche “übersehen” wurden, aber “auch toll” sind .

Podolski verteidigt Löws Eierkraulen

Der Stürmer Lukas Podolski hat den deutschen Nationaltrainer Joachim Löw in Schutz genommen. Dieser hatte sich vor laufenden Kameras bei EM-Eröffnungsspiel Deutschland-Ukraine geistesabwesend in den Schritt gefasst. Die Bilder erheiterten tagelang das Internet. Die deutschen Medien erfanden für das Ereignis den Titel “Hosen-Gate”.

Aber Podolski erheiterte die Journalisten bei einer Pressekonferenz mit der Bemerkung: “80 Prozent von euch und ich kraulen sich auch mal an den Eiern. Von daher ist alles gut.”




Maskottchen der Fußball-EM heißt genauso wie ein Sexspielzeug

Fußballfans in Extase – das hat sich die UEFA wohl etwas anders vorgestellt. Schon vor Beginn der EM stellte sich heraus, dass die Comicfigur Super Victor, ein kleiner Junge, der einen Ball in Händen hält, den selben Namen trägt wie ein Dildo. Wer im Internet nach Merchandising-Artikeln der EM suchte, bekam also etwas völlig Anderes und wenig Familienkonformes präsentiert

Die UEFA fühlte sich dann auch genötigt, darauf hinzuweisen, dass diese Sexspielzeuge nicht von ihr stammen. Der Name “Super Victor” spielt laut UEFA-Webseite auf das englische Wort “victory” an, den Höhepunkt eines Spiels.



Das legendäre Riviera in Las Vegas ist nicht mehr

Die beste Show gab’s zum Schluss: Mit mehreren Sprengladungen brachten Abbruchsexperten das Hotel und Casino Riviera in Las Vegas zum Einsturz. Die mehr als 20 Stockwerke des “Monaco-Turms” brachen binnen Sekunden in sich zusammen. Der zweite Turm mit Namen “Monte Carlo” soll noch in diesem Sommer fallen.

Da, wo jetzt nur Staub übrig ist, sangen einst Frank Sinatra, Barbara Streisand und der schillernde Liberace. Jetzt entsteht hier – auch spannend – ein Kongresszentrum.



Oma respektiert auch Googles Gefühle

Ein Mann hat einen Screenshot vom Computer seiner Oma ins Internet gestellt. Darauf zu sehen: die Eingabezeile mit einer Anfrage an die Suchmaschine Google. Höflich hatte die alte Dame ein “Bitte” vor ihre Suchanfrage geschrieben und ein “Danke” dahinter. Die 86-Jährige hatte übrigens nach einer Umrechnung für römische Zahlen gesucht.

Als Google von dem netten Dank erfuhr, schrieb das Unternehmen zurück: “Da nicht für.”



Zyprische Tierschutzpartei verurteilt Jagderlaubnis für 14-Jährige

Die zyprische Tierschutzpartei hat einen Gesetzesentwurf kritisiert, nach dem schon 14-Jährige auf die Jagd gehen dürften. “Sind wir schon so weit, dass wir Jagdscheine an Kinder verteilen?” fragte die Partei und wies darauf hin, dass Kinder zunächst die Achtung vor der Natur zu lernen hätten. Die Kinder würden dazu angehalten, wehrlose Lebewesen zu quälen und zu töten.

Außerdem fürchtet die Tierschutzpartei eine wachsende Bereitschaft zu Verbrechen bei jagenden Jugendlichen. Auch auf Wilderei könnte das Gesetz Auswirkungen haben: Wenn Eltern mit Kindern beim Wildern erwischt würden, könnten sie die Tat einfach auf die Minderjährigen schieben, so die Partei.



Quellen:

Podolski/Löw

Super Victor

Riviera

Dankbare Oma

Jagd

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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