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Internationale Bestürzung über Anschlag in Nizza

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Internationale Bestürzung über Anschlag in Nizza

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Bastille Day attack

Die Teilnehmer des Asien-Europa-Gipfels (ASEM) in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator gedachten der Opfer in einer Schweigeminute. Für die Europäische Union verurteilte der ständige Ratspräsident Donald Tusk den Anschlag.

“Es ist ein tragisches Paradox, dass jene Menschen zum Ziel wurden, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit feierten. Heute sind wir alle, Europa und Asien, vereint mit dem französischen Volk und der Regierung Frankreichs. Wir verurteilen diese Tragödie und setzen unseren Kampf gegen extremistische Gewalt und Hass fort”, sagte Tusk.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sicherte Frankreich die Solidarität seiner Partner zu: “Am diesem Tage gilt die Solidarität, die Solidarität aller Menschen in Deutschland mit den Freunden in Frankreich. Die Solidarität aller hier anwesenden Länder im Kampf gegen den Terrorismus und Deutschland steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs, vereint mit vielen, vielen anderen und ich bin sehr überzeugt, dass trotz aller Schwierigkeiten wir diesen Kampf gewinnen werden”, sagte Merkel in Ulan Bator.

Die Vereinigten Staaten sagten Hilfe bei der Aufklärung des Anschlags zu. In einer schriftlichen Erklärung des Weißen Hauses heißt es: “Wir stehen in Solidarität und Partnerschaft an der Seite Frankreichs, unseres ältesten Alliierten”.

Die australische Außenministerin Julie Bishop gab eine Reisewarnung für heraus: “Die australische Regierung ist tief geschockt von diesem fürchterlichen Anschlag und wir verurteilen diesen offenbar terroristischen Anschlag in Nizza. Die Australier sollten unbeirrt ihrer Arbeit nachgehen, sich aber der Reisehinweise bewusst sein. Wir haben die Reisehinweise erneuert und natürlich einen Hinweis auf diesen Zwischenfall aufgenommen. Wir rufen alle Australier zu besonderer Vorsicht in Frankreich auf”, erklärte Bishop.

Der Weltsicherheitsrat prach von einem “barbarischen und feigen Terroranschlag”. In einer Erklärung teilte der Sicherheitsrat sein tiefes Mitgefühl für die Familien der Opfer mit. Man hoffe, dass die Täter der terroristischen Tat zur Rechenschaft gezogen würden, hieß es darin.

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