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Flucht mit Militärhubschrauber - Anklage wegen illegalem Grenzübertritt

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Flucht mit Militärhubschrauber - Anklage wegen illegalem Grenzübertritt

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Acht Türken, sieben Soldaten und ein Zivilist, hatten sich während des Putsches mit einem Militärhelikopter nach Griechenland abgesetzt und politisches Asyl beantragt. Sie werden wegen illegalem Grenzübertritts angeklagt; unklar ist, ob sie bleiben können. Der Helikopter ist schon wieder zurück gegeben, aber die Türkei verlangt ihre Auslieferung.

Michalis Arampatzoglou hat für euronews mit der Verteidigerin von vier der Angeklagten, Ilia Marinaki sprechen können. Sie sagte:

“Sie fürchten um ihr Leben, sie möchten Asyl in einem europäischen Land, gerne Griechenland. Sie haben Angst davor, in die Türkei zurück zu kehren, sie fühlen sich hier in Griechenland viel sicherer. Sie haben Sonntag nachmittag mit ihren Familien gesprochen, es geht ihnen gut und ihre Familien sind auf keine Weise bedroht worden. Sie sagen, sie hätten nichts von einem Putsch gewusst, sie hätten den Auftrag gehabt, Verwundete zu transportieren. Das haben sie getan und dann wurden sie von der Polizei beschossen. Über ihre Handys haben sie erfahren, das sie Teil eines Putsches sind, haben Angst bekommen und sich abgesetzt.”

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