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Tag der Briten bei den Spielen in Rio

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Tag der Briten bei den Spielen in Rio

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Jemima Sumgong hat Gold über 42,195 Kilometer gewonnen. Man glaubt es kaum, doch es ist das erste Mal in der olympischen Geschichte, dass eine Athletin aus der Läufernation Kenia den Marathon holte. Silber ging an Eunice Kirwa, die in Kenia geboren wurde, aber für Bahrain startet. Weltmeisterin Mare Dibaba aus Äthiopien holte Bronze.

Jason Kenny ist der beste Bahnsprinter von Rio. Der Brite wurde wie in London Olympiasieger. Er verwies seinen Landsmann Callum Skinner auf den Silberrang. Denis Dmitrijew aus Russland gewann das “kleine Finale” um Bronze.

Und noch ein britischer “Wiederholungstäter”: Wie in London gewann Andy Murray, der Zweite der Tennisweltrangliste, im Einzel. Im Endspiel bezwang er den Argentinier Juan Martin del Potro mit 7:5, 4:6, 6:2 und 7:5. Den Tennis-Olympiasieg zu wiederholen, hat vor dem Schotten noch niemand geschafft. Im Match um Bronze behielt der Japaner Kei Nishikori gegenüber Rafael Nadal aus Spanien die Oberhand.

Der erste Golf-Olympiasieger seit 1904 ist ein Brite. Der Weltranglistenzwölfte Justin Rose brauchte insgesamt 268 Schläge – und die waren Gold wert. Der Schwede Henrik Stenson holte Silber, Matt Kuchar aus den Vereinigten Staaten wurde als Dritter mit Bronze belohnt. Der Österreicher Bernd Wiesberger beendete das olympische Golfturnier als Elfter, der Deutsche Martin Kaymer wurde 15.

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