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Erdbeben-Überlebender: "Es sah aus wie Dantes Hölle"

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Erdbeben-Überlebender: "Es sah aus wie Dantes Hölle"

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Der Schock über das Erdbeben sitzt tief bei den betroffenen Menschen. Niemand hatte mit einem solchen Naturereignis gerechnet. Im Sommer sind die an sich spärlich bewohnten Bergdörfern Ziel vieler Besucher.

Ein Mann, dessen Verwandte noch verschüttet unter Trümmern ist, sagt: “Niemand war bisher dort, sie brauchen Bergungsfahrzeuge. Sie haben die Gegend abgeriegelt und uns weggeschickt, einfach so. Und die Leute liegen unter den Trümmern.”

Ein Besucher aus Rom berichtet: “Wir sind zum Dorfplatz und es sah wie Dantes Hölle aus. Die Menschen riefen um Hilfe. Die Rettungskräfte kamen nach einer oder anderthalb Stunden.”

Eine Frau sagte: “Es war beängstigend, es gab ein enormes Beben, alles bewegte sich, wir konnten nicht aufstehen, es gab kein Licht, nichts, niemand war da, um uns zu retten.”

Ein “Ich versucht, im Dunklen den Weg zu finden, der Strom war weg. Ich nahm meine Frau an der Hand, und wir versuchten, in der Dunkelheit rauszufinden. Unter meinen Füßen waren Trümmer, Steine, Teiloe von kaputten Möbeln, umgefallene Möbel. Es war sehr schwierig, aus dem Haus zu gelangen.”

Ein Mann erählte: “Wir warten um zu sehen, was passiert. Wir wissen nichts. Es ist schrecklich. Ich bin 65 Jahre alt, aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Kleine Beben, ja. Aber noch nie so ein großes. Das ist eine Katastrophe.”

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden.euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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