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"Vorsichtig optimistisch": Schimon Peres nach Hirnblutung auf Intensivstation

Die Ärzte von Schimon Peres sind vorsichtig optmistisch. Der 93-jährige Friedensnobelpreisträger ist auf der Intensivstation, aber ansprechbar.

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"Vorsichtig optimistisch": Schimon Peres nach Hirnblutung auf Intensivstation

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Der israelische Ex-Präsident Schimon Peres ist nach seinem Schlaganfall mit Hirnblutung offenbar auf dem Weg der Besserung. Peres Leibarzt und Schwiegersohn sagte, er sei “vorsichtig optimistisch”, der 93-jährige Peres verstehe, was man ihm sage, er sei also ansprechbar.

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"Der Gesundheitszustand von Schimon Peres ist kritisch, aber stabil."

Dr. Yithzak Kreiss Leiter des Sheba Medical Centre in Tel Aviv

Der Leiter des Sheba Medical Centre in Tel Aviv, Dr. Yitzhak Kreiss, erklärte: “Der Gesundheitszustand von Herrn Peres ist kritisch, aber stabil. Er ist auf die Intensivstation gebracht worden, und sein Zustand wird von multidisziplinären Teams überwacht.”

Die Ärzte haben entschieden, Schimon Peres vorerst nicht zu operieren. Der Friedensnobelpreisträger hatte in der vergangenen Woche einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen. Anfang des Jahres hatte er einen Herzinfarkt erlitten – auch wenn er damals in seinem Garten einen Schneemann baute.

Der Gesundheitszustand des israelischen Politikers, der schon vor mehr als 20 Jahren am Oslo-Friedensprozess mit den Palästinensern beteiligt war, wird weltweit beobachtet.