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Obama und Trump treffen Donnerstag im Weißen Haus zusammen

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Obama und Trump treffen Donnerstag im Weißen Haus zusammen

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Barack Obama und Donald Trump wollen am Donnerstagvormittag im Weißen Haus zu einem ersten Gespräch über die kommende Amtsübergabe zusammenkommen.

Obama hatte bis zuletzt Wahlkampf für Hillary Clinton gemacht und Trump dabei die Eignung zum Präsidenten abgesprochen. Er muss nun damit rechnen, dass von seinem politischen Erbe unter Trump nicht viel übrig bleibt.

Kurz nach der Wahl bemühten sich Trump und Obama nun um politischen Anstand und versöhnliche Gesten.

Trump versprach in seiner Siegesrede, Präsident für alle zu sein und rief die Opposition auf, nicht im Wege zu stehen: “Es ist jetzt Zeit für Amerika, die Wunden der Spaltung zur verbinden. Wir müssen zusammen kommen. Ich sage allen Republikanern, Demokraten und Unabhängigen im Land, dass es an der Zeit für uns ist, all geeintes Volk zusammenzukommen.”

Zwischen der Wahl und der Vereidigung am 20. Januar liegt eine Übergangsphase von etwas mehr als zwei Monaten. In dieser Zeit muss die Obama-Administration das Trump-Team mit den Details der laufenden Amtsgeschäfte vertraut machen.

Obama kündigte volle Zusammenarbeit an: “Es ist kein Geheimnis, dass der gewählte Präsident und ich einige ernste Differenzen haben. Aber denken sie zurück, vor acht Jahren hatten Präsident Bush und ich auch signifikante Differenzen. Das Team von Präsident Bush hätte damals nicht professioneller sein können und hat würdevoll dafür gesorgt, dass es einen reibungslosen Übergang gab und wir direkt loslegen konnten.”

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