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Africa Eco Race: Wassiliew baut Gesamtführung aus

Der Russe ergatterte auf der siebten Etappe knapp den Tagessieg.

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Africa Eco Race: Wassiliew baut Gesamtführung aus

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Die siebte Etappe des Africa Eco Race führte durch 439 Kilometer Wüstensand vom mauretanischen Tiwilit über eine Schleife ins Landesinnere und wieder zurück.

Nach seinem Vortagssieg reichte es für den Italiener Paolo Ceci diesmal nur zu Rang drei. Ein Grund dafür: seine Honda ist rund 60 Kilogramm schwerer als die KTM`s seiner größten Rivalen.

Dem Gesamtführenden in der Motorrad-Wertung, Gev Sella, reichte – eben auf einer KTM – Platz zwei, um seine Spitzenposition zu verteidigen. Der Israeli war auf seinem leichteren Zweirad über acht Minuten schneller unterwegs als Ceci.

Pal Anders Ullevalseter gelang, ebenfalls auf KTM, der Coup des Tages. Der Norweger blieb ganz cool und beendete die siebte Etappe als Erster. Sein Vorsprung auf Sella betrug genau zweieinhalb Minuten.

In der Gesamtwertung blieb der Norweger Dritter hinter dem Zweiplatzierten Ceci.

In der kombinierten Auto-Truck-Wertung fuhr Andrej Cherednikow im Ford auf Platz drei. Insgesamt ist der Kasache jetzt schon auf Rang zwei vorgerückt.

Er lag über sieben Minuten hinter Thierry Magnaldi, der mit seinem Ford Buggy nur knapp am Tagessieg vorbeirauschte. Am Ende lag der Franzose nur verschwindend geringe zehn Sekunden hinter dem Ausnahmefahrer des diesjährige Africa Eco Race: Der Russe Wladimir Wassiliew im Mini hielt sich nach Rang fünf am Vortag schadlos und baute seine Gesamtführung weiter aus.

Wassiliew liegt jetzt bereits 1:40:35 Stunden vor seinem schärfsten Widersacher Cherednikow. Auf Rang drei, weitere sieben Minuten hinter dem Kasachen, lauert der Franzose Pascal Thomasse.