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Trump-Gegner in Europa: "Baue Brücken nicht Mauern"


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Trump-Gegner in Europa: "Baue Brücken nicht Mauern"

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Auch in mehreren europäischen Städten kam es zu Protesten gegen den neuen US-Präsidenten. In Anlehnung an Trumps Forderung nach einer Mauer an der Grenze zu Mexiko enthüllten Demonstranten an der Londoner Tower Bridge ein Transparent mit der Aufschrift “Baue Brücken nicht Mauern”.

In Paris ließen die Organisatoren am Donnerstagabend das Seineufer mit Anti-Trump-Slogans erstrahlen. Der Protest fand bei den Pendlern am Freitagmorgen ein geteiltes Echo:

“Ich glaube es ist wirklich fürchterlich, dass nach acht Jahren Obama so jemand zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wird. Das gibt ein wirklich schlechtea Bild auf der internationalen Bühne”, glaubt Clemence Pilot.





Doch nicht alle Pariser sehen das so: “Donald Trump symbolisiert eine neue Perspektive, die mich sehr optimistisch stimmt, selbst wenn man ihn in vielen Aspekten kritisiert. Ich glaube er hält die US-Flagge hoch – und hoffentlich bekommen wir hier jemanden von gleicher Statur”, findet Philippe Lamy.

In Berlin versammelte sich ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten an der Bernauer Straße. Auch hier wurde Trumps Grenzsicherungspolitik kritisiert.

“Das, was wir brauchen, sind Brücken. Wir brauchen eine engere Zusammenarbeit unter den Völkern”, forderte der stellvertretende Berliner GREENPEACE-Chef Tobias Münchmeyer.

Die Proteste gegen Trump sollen am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen.

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