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Chile klämpft gegen Jahrhundertfeuer


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Chile klämpft gegen Jahrhundertfeuer

Sie gelten als die schlimmsten Brände in der Geschichte Chiles. Seit fast zwei Wochen versucht das Land vergeblich, die Feuer im Süden und im Zentrum in den Griff zu bekommen.
Von über 120 Bränden sind rund die Hälfte außer Kontrolle.
Eine Hitzewelle und starker Wind erschweren die Löscharbeiten.

Die Behörden ermitteln wegen möglicher Brandstiftung. Mehr als 40 Menschen wurden bisher verhört.

Bis zum Samstagabend hatten die Flammen laut der chilenischen Forstbehörde CONAF mehr als 3900 Quadratkilometer erfasst – eine Fläche, so groß wie Mallorca.
Viele Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Chile wird von seinen Nachbarländern mit Helfern und Löschflugzeugen unterstützt.

Bislang sind elf Menschen ums Leben gekommen. Die Brände zerstörten nach Behördenangaben fast 1.100 Häuser.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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