Chile klämpft gegen Jahrhundertfeuer

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Von Andrea Büring
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Bislang kamen elf Menschen in den Flammen ums Leben.

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Sie gelten als die schlimmsten Brände in der Geschichte Chiles. Seit fast zwei Wochen versucht das Land vergeblich, die Feuer im Süden und im Zentrum in den Griff zu bekommen.
Von über 120 Bränden sind rund die Hälfte außer Kontrolle.
Eine Hitzewelle und starker Wind erschweren die Löscharbeiten.

Continúa reforzamiento de fuerzas de combate en incendios forestales conflictivos https://t.co/78SokIQBdApic.twitter.com/ZbiksFKbQH

— CONAF (@conaf_minagri) 28. Januar 2017

Die Behörden ermitteln wegen möglicher Brandstiftung. Mehr als 40 Menschen wurden bisher verhört.

Bis zum Samstagabend hatten die Flammen laut der chilenischen Forstbehörde CONAF mehr als 3900 Quadratkilometer erfasst – eine Fläche, so groß wie Mallorca.
Viele Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Chile wird von seinen Nachbarländern mit Helfern und Löschflugzeugen unterstützt.

Hoy llegaron nuevos contingentes internacionales al combate de#IF. Se sumaron brigadas de Argentina, Panama y Venezuela. pic.twitter.com/HSRkm67FJI

— CONAF (@conaf_minagri) 29. Januar 2017

Bislang sind elf Menschen ums Leben gekommen. Die Brände zerstörten nach Behördenangaben fast 1.100 Häuser.

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