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El Salvador trauert um Gustavito: Das Nilpferd ist zu Tode gequält worden


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El Salvador trauert um Gustavito: Das Nilpferd ist zu Tode gequält worden

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Das Flusspferd im Zoo von El Salvador ist schwer misshandelt worden. Das Tier konnte daraufhin nicht mehr fressen und erlag seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet nach den Tätern.

Gustavito, das Flusspferd im Zoo von El Salvador, ist tot. Es ist seinen Verletzungen erlegen. Mittwochnacht waren Angreifer in sein Gehege eingedrungen und hatte das Tier gequält. Sie schlugen es mit Stahlstangen und Eispickeln.

Die Anteilnahme im Land ist riesengroß. Gustavito war sehr beliebt. In die Trauer mischt sich Empörung und Wut auf die Täter. El Salvador gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt. Täglich werden rund 14 Menschen ermordet. Der Mord an dem Flusspferd soll nun untersucht werden.

Vladan Henriquez, der Direktor des Zoos, erklärte: Es ist das erste Mal, das so etwas in unserem Zoo geschehen ist. Das Nilpferd wurde angegriffen. Wir wissen nicht warum. Wir haben eine Autopsie angeordnet.

Die Pfleger des Zoos entdeckten nicht sofort Gustavitos Verletzungen. Das Nilpferd blieb die meiste Zeit in seinem Schwimmbecken und frass nicht.

Laut der Zooverwaltung hatte Gustavito versucht, sich zu verteidigen. Das Tier sei dabei am Maul verwundet worden. Das habe die Verabreichung von Medikamenten erschwert.

Im Internet kursiert mittlerweile auch ein Lied, das zu Ehren von Gustavito komponiert wurde.

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