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Autobombenanschläge in Damaskus und Homs

Die Miliz Islamischer Staat bekannte sich zu den Attentaten.

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Bei zwei Anschlägen mit Autobomben sind in Syrien mindestens acht Menschen getötet worden. Die Miliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich im Internet über ihr Sprachrohr Amak zu den Attentaten. In der zentralsyrischen, von Regierungstruppen beherrschten Stadt Homs kamen sechs Menschen ums Leben, darunter zwei Attentäter. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana ereignete sich das Attentat in einem überwiegend von der religiösen Minderheit der Alawiten bewohnten Stadtviertel.

Eine weitere Bombe detonierte in der Hauptstadt Damaskus auf einer Zufahrtsstraße zum Flughafen. Sie riss zwei mutmaßliche Dschihadisten in die Luft, nachdem ihr Fahrzeug bei einer Kontrolle gestoppt wurde.