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Bundestagswahl: Die Kandidaten stimmen ab

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Von Euronews
Bundestagswahl: Die Kandidaten stimmen ab

<p>Zu den rund 61,5 Millionen wahlberechtigten Deutschen, gehört auch die Bundeskanzlerin. Angela Merkel ging am frühen Nachmittag in Berlin-Mitte wählen, in der Nähe ihrer Wohnung. Mit dabei hatte sie ihren Ehemann Joachim Sauer. </p> <p>Merkels Herausforderer Martin Schulz war schon am Morgen im Wahllokal. Er stimmte in seiner Heimatstadt Würselen für seine Partei, die <span class="caps">SPD</span>. Und er sagte, er hoffe, dass viele Unentschlossene sich doch noch für die Sozialdemokraten entscheiden. </p> <p>Deutschlands Präsident Frank-Walter Steinmeier, selbst ehemaliger Kanzlerkandidat der <span class="caps">SPD</span>, wählte in Zehlendorf. Er nutzte die Gelegenheit, um den rund 650.000 Wahlhelfern in Deutschland zu danken. </p> <p>Die Wahlbeteiligung lag am frühen Nachmittag bei 41,1 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als zum selben <a href="https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2013.html">Zeitpunkt 2013</a>. Das teilte <a href="https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/30_17_wahlbeteiligung_14uhr.html">der Bundeswahlleiter mit</a>. Dabei seien allerdings die Briefwahlstimmen noch nicht mitgezählt, hieß es. </p> <p><blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/btw17?src=hash">#btw17</a>: Bis 14 Uhr haben 41,1 % aller Wahlberechtigten gewählt.* Nutzen Sie Ihre Stimme! <a href="https://t.co/oczlfZQk1o">https://t.co/oczlfZQk1o</a> <a href="https://t.co/DCDB4uJYir">pic.twitter.com/DCDB4uJYir</a></p>— Der Bundeswahlleiter (@Wahlleiter_Bund) <a href="https://twitter.com/Wahlleiter_Bund/status/911946996130381825">24. September 2017</a></blockquote><br /> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>Wie auch immer die Wahl ausfällt, eines scheint klar zu sein: der nächste Bundestag wird wohl so groß sein wie nie zuvor. Bis zu 700 Abgeordnete könnten die kommenden vier Jahre im Parlament sitzen. Deutschland wäre dann die Demokratie mit den meisten Parlamentssitzen weltweit. Derzeit sitzen 631 Abgeordnete im Reichstag.</p> <p><strong>Zusatzinfos</strong><br /> <a href="https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/30_17_wahlbeteiligung_14uhr.html">Infos des Bundeswahlleiters</a><br /> <a href="https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2013.html">Infos zur Bundestagswahl 2013</a></p> <p><blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/btw17?src=hash">#btw17</a> • Zwischenstand der <a href="https://twitter.com/hashtag/Wahlbeteiligung?src=hash">#Wahlbeteiligung</a> um 14 Uhr: 41,1% (ohne Briefwähler) • Zum Vergleich: 2013: 41,4% • Davor <a href="https://t.co/JBG7yEYb8q">https://t.co/JBG7yEYb8q</a> <a href="https://t.co/zdM8CCJSnK">pic.twitter.com/zdM8CCJSnK</a></p>— Wahlrecht.de (@Wahlrecht_de) <a href="https://twitter.com/Wahlrecht_de/status/911947342445776897">24. September 2017</a></blockquote><br /> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>