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Federer beim Zürich Film Festival: "Borg/McEnroe"

Der Film "Borg/McEnroe" beim Zürich Film Festival zeigt auch die innerlich geplagten Pesönlichkeiten der Tennis-Stars. Roger Federer war bei der Eröffnung des Festivals.

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Federer beim Zürich Film Festival: "Borg/McEnroe"

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Beim Zürich Film Festival ist der Streifen “Borg/McEnroe” der Auftaktfilm. Und da darf natürlich einer nicht fehlen: Roger Federer.

“Borg/McEnroe” lässt auch die innerlich geplagten Persönlichkeiten der beiden Stars Borg und McEnroe nicht außer Acht und bekommt damit eine tragische Komponente.

Federer sagt über die beiden: “Sie haben den Weg für uns geebnet. Ich bin Borg und McEnroe dankbar. McEnroe als Spieler im Einzel, im Doppel, als Kommentator, und Borg ist eine Legende und ein bisschen ein Geheimnis, denn er war nicht sehr präsent, vor allem nicht, nachdem er sich vom Tennis zurückgezogen hatte. Wenn er spielte, war sehr ruhig, und in dem Film kommt das auch zum Ausdruck.”

Björn Borg wird von Sverrir Gudnason gespielt, John McEnroe von Shia LaBeouf. In der Rolle von Borg als Kind sehen wir Borgs Sohn im wirklichen Leben Leo Borg, in der von Borgs Trainer Lennart Bergelin Stellan Skarsgard. Regisseur Janus Metz und Drehbuchautor Ronnie Sandahl ist ein Film belungen, der nicht nur Tennisfans begeistern kann.