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Spitzbergen: Hubschrauber in 209 Metern Tiefe geortet

Der abgestürzte russische Hubschrauber ist in Küstennähe vor Spitzbergen entdeckt worden. Der Rettungseinsatz wurde offiziell abgebrochen. An Bord waren acht Russen.

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Spitzbergen: Hubschrauber in 209 Metern Tiefe geortet

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Zwei Tage nach seinem Absturz ist ein russischer Hubschrauber auf dem Meeresgrund bei Spitzbergen nördlich von Norwegen geortet worden. Die norwegische Rettungszentrale erklärte, das Wrack liege 2,2 Kilometer vom Festland entfernt in 209 Metern Tiefe.

Der Hubschrauber sei von einem Unterwasserfahrzeug entdeckt worden. Damit sei der Rettungseinsatz abgeschlossen. Norwegischen Medien zufolge war vor dem Absturz kein Notruf der Besatzung eingegangen.

An Bord befanden sich acht Russen, fünf Mann Besatzung und drei Forscher. Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach ums Leben gekommen. Die Suche nach den Leiche soll fortgesetzt werden. Als mögliche Ursache des Absturzes gelten schwierige Wetterbedingungen oder ein Pilotenfehler.


Auch russische Experten beteiligten sich an den Einsätzen in Norwegen.