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Einkaufsrummel weltweit zum "Black Friday"

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Einkaufsrummel weltweit zum "Black Friday"

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Weltweit breitet sich der Brauch des sogenannten „Black Friday“ aus, des „Schwarzen Freitags“.

In den USA folgt er auf den Feiertag Thanksgiving: Händler locken dann mit Sonderangeboten, viele Kunden stürzen deshalb gleich nach dem Feiertag schon wieder in die Läden.

Das „Black-Friday“-Wochenende entscheide über Gedeih oder Verderb eines Händlers, sagt die Marktforscherin Jharonne Martis, denn es eröffne die Einkaufssaison vor den Weihnachtsfeiertagen, in Umsatz und Gewinn das wichtigste Quartal im Handel. Wenn es also nicht Rabatte von mindestens vierzig Prozent gebe, dann sei das auch kein richtiges „Black-Friday“-Angebot.

Viele Kunden lieben es, sich ins Gedränge zu stürzen – für alle anderen gibt es inzwischen ja das Internet.

Der Branchenriese Amazon muss allerdings mit Streiks seiner Beschäftigten fertig werden: Das gilt für das größte Lager in Italien und sechs Standorte in Deutschland.