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Himalaya: Kletterin aus 7400 Metern gerettet, Kollege vermisst

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Himalaya: Kletterin aus 7400 Metern gerettet, Kollege vermisst

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REUTEERS/POLSKI HIMALAIZM ZIMOWY
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Im Himalaya ist es Rettungskräften gelungen, eine französische Bergsteigerin zu retten. Sie und ihr polnischer Partner wollten den Gipfel des über 8100 Meter hohen Nanga Parbat bezwingen. Doch sie kamen in Schwierigkeiten und konnten werder vor noch zurück. Auf 7400 Meter steckten sie fest.

Am Freitag hatten die beiden Kletterer einen Notruf abgesetzt. Daraufhin brach das Rettungsteam auf. Bei dem Team sind auch vier polnische Bergsteiger- sie versuchten noch am Samstag Abend den Aufstieg. Schlechtes Wetter hinderte sich jedoch am Vorankommen.

Am Sonntag Morgen vermeldeten sie einen Erfolg, die Französin Elisabeth Revol konnte aus ihrer Notlage befreit werden. Sie ist nun auf ihrem Weg ins Basislager. Wegen des schlechten Wetters war es jedoch nicht möglich, zum zweiten Kletterer vorzudringen. Ob er noch gerettet werden kann, ist fraglich.

Der Nanga Parbat gilt als schwerer zu besteigen als der Mount Everest. Hier verunglückte 1970 bereits der Bruder von Reinhold Messner, Günther.

Die polnischen Retter erbrachten Höchstleistungen, um Landsmann Tomasz Mackiewicz und seine Partnerin Elisabeth und Elisabeth Revol zu retten: