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Seidenstraßen-Rallye: Geländevielfalt in Russland

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Seidenstraßen-Rallye: Geländevielfalt in Russland

Seidenstraßen-Rallye: Geländevielfalt in Russland
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Am 20. Juli fällt der Startschuss der Seidenstraßen-Rallye in der russischen Stadt Astrachan. Über sieben Etappen wird es auf rund 2500 Kilometern Sonderprüfungen auf Offroad-Routen geben. Das neue Format wurde den Teams bereits vorgestellt. Der erste Teil der diesjährigen Strecke führt ausschließlich durch Russland und beginnt mit einer Rundfahrt in der Takyr-Wüste. Die Region Kalmückien wurde bereits vor fast zehn Jahren in der ersten Ausgabe des Rennens befahren, auch die dritte Etappe findet dort statt. Zwischen diesen beiden Schleifen erreichen die Teilnehmer die Stadt Elista.

Auf die Rennfahrer warten extreme Herausforderungen so der stellvertretende Rallye-Direktor Frédéric Lequien:

"Das Rennen wird schwierig, wegen der Strecke, der Dünen, dem Sand und der Steppe. Auch die Navigation wird sehr, sehr schwierig werden. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Tag zu Tag, und das ist gut für das Rennen."

Lauter neue Namen gibt es in der Autowertung: Unter den Neulingen ist Nani Roma, der Rennfahrer gewann 2014 die Rallye Dakar. Aufsehenerregende Bilder wird es sicherlich von der Lastwagenwertung geben. Schlusspunkt des ersten Teils des internationalen Rennens wird am 27. Juli der Rote Platz in Moskau sein.