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Schlechtes Wetter verhindert weitere Suche nach Flug MH 370

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Schlechtes Wetter verhindert weitere Suche nach Flug MH 370

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Wegen des schlechten Wetters wurde die Suche nach Wrackteilen im Indischen Ozean unterbrochen. Die Wellen seien bis zu vier Meter hoch, Sturmböen und heftigen Regen im Anmarsch und die Wolken hingen teils nur 60 Meter über der Wasseroberfläche, teilte die australische Seesicherheitsbehörde (Amsa) mit. Das Versorgungsschiff “HMAS Success” musste die Region verlassen. Es habe die vom Flugzeug aus gesichteten mögliche Wrackteile noch nicht lokalisieren können. Auch die Suchflugzeuge würden zunächst nicht starten.
26 Länder sind bereit, sich an der Suche zu beteiligen und warten jetzt auf besseres Wetter.

Die Suche konzentrierte sich zuletzt auf ein Gebiet 2.500 Kilometer südwestlich der australischen Stadt Perth.

Die Zeit drängt. Auch weil die “Blach-Box” nur 30 Tage lang Signale sendet und damit geortet werden kann. Am 7. April läuft diese Frist ab.

Der vermeintliche Absturzort liegt in einem Gebiet, dass Seeleute als “Roaring Forties” bezeichnen Gemeint ist ein Abschnitt zwischen dem 40. und dem 50. südlichen Breitengrad mit häufig heftigem Westwind und hohem Wellengang.