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Africa Eco Race: Durch die Wüste gen Süden

Vierte Etappe beim Africa Eco Race. Weiter ging es durch die Sahara. 394 Kilometer von Assa in Marokko nach As-Sakn in der Westsahara. Keine

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Africa Eco Race: Durch die Wüste gen Süden

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Vierte Etappe beim Africa Eco Race. Weiter ging es durch die Sahara. 394 Kilometer von Assa in Marokko nach As-Sakn in der Westsahara.

Keine Neuigkeiten gibt’s bei den Motorrädern. Der Norweger Pal Anders Ullevalseter ist weiterhin ganz vorn. Er gewann auch die vierte Etappe und führt das Gesamtranking weiter an.

Etappenzweiter wurde Stefano Pelloni aus Italien, der Österreicher Robert Theuretzbacher, im Gesamtstanding auf dem zweiten Platz, kam als Tagesdritter ins Ziel.

In der Kategorie Autos und Trucks machte der Tscheche Miroslav Zapletal das Rennen. Er gewann die Etappe vor Mathieu Serradori aus Frankreich und Juri Sazonow aus Kasachstan. Gleichzeitig konnte er sich die Gesamtführung sichern.

Anton Shibalov war zwar der erste Truckfahrer im Ziel, in der Kategorie landete er auf dem vierten Etappenplatz. Jacques Loomans aus Belgien fiel zurück auf Tagesplatz fünf.