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Nach Schiffsunglück im Mittelmeer: Verdächtige bleiben in Haft

Nach dem Unglück, bei dem vor Italien achthundert Flüchtlinge ums Leben kamen, bleiben die mutmaßlichen Schuldigen in Haft. Die beiden Männer, ein

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Nach Schiffsunglück im Mittelmeer: Verdächtige bleiben in Haft

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Nach dem Unglück, bei dem vor Italien achthundert Flüchtlinge ums Leben kamen, bleiben die mutmaßlichen Schuldigen in Haft.

Die beiden Männer, ein Syrer und ein Tunesier, sollen als Schleuser an Bord gewesen sein und das Schiff gesteuert haben.

Flüchtlinge seien im Laderaum gewesen, die Luken geschlossen, damit mehr Menschen auf das Schiff passten, sagt Staatsanwalt Giovanni Salvi im sizilianischen Catania zum Ermittlungsstand.

Verschlossen, wie zuerst gedacht, seien die Luken aber nicht gewesen.

Nur 28 Menschen überlebten das Unglück letzten Monat im Mittelmeer – darunter die beiden mutmaßlich Verantwortlichen, die schon kurz darauf festgenommen wurden.

Mehrere der Überlebenden hatten sie in den Vernehmungen identifiziert.