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Abschied von Formel-1-Pilot Jules Bianchi


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Abschied von Formel-1-Pilot Jules Bianchi

Familie, Freunde, Kollegen und Fans von Jules Bianchi sind am Dienstag in Nizza zur Beerdigung des Formel-1-Piloten
zusammengekommen.

Die Trauerfeier wurde über Lautsprecher auf den Kirchenplatz übertragen. Am von Blumen gesäumten Portal der Kathedrale hingen zwei große Banner mit Porträts von Bianchi.

Zu den Gästen der Zeremonie zählten unter anderen Jules Bianchis Manager Nicolas Todt und Ferrari Testfahrer Jean Eric Vergne:

“Es stimmt, dass die Formel 1 eine komplizierte Sache ist. Man kann leicht den Bezug zur Realität verlieren. Er wusste immer, wie man bescheiden bleibt und nett mit Menschen umgeht. Das unterschied ihn von anderen.”

“Er war ein außergewöhnlicher Mensch, eine gute Seele, nett zu anderen. Heute ist er im Himmel mit all den großen Formel 1 Fahrern und er wird immer in unseren Herzen bleiben”.

Bianchi war am vergangenen Freitag im Alter von 25 Jahren gestorben. Neun Monate nach seinem schweren Unfall beim Grand Prix von Japan in Suzuka erlag der Franzose seinen Kopfverletzungen.

Noch vor der Beerdigung hatte sich der Automobilweltverband FIA zu
einer besonderen Geste entschlossen. Demnach wird die Formel 1
Bianchis Startnummer 17 nicht mehr vergeben.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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