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Öl schmiert weiter ab, bei Tinder bekommt man einen gewischt

Als die US-Investmentbank Goldman Sachs im vergangenen Jahr einen Ölpreis von 20 Dollar pro Barrel an die Wand malte, nahm das niemand wirklich

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Öl schmiert weiter ab, bei Tinder bekommt man einen gewischt

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Als die US-Investmentbank Goldman Sachs im vergangenen Jahr einen Ölpreis von 20 Dollar pro Barrel an die Wand malte, nahm das niemand wirklich ernst, es galt eher als das Schwarzmal-Szenario.

Es war zu schwer zu glauben, dass das wirklich eintreten könnte. Nun, jetzt ist es schwer zu glauben, dass es nur eineinhalb Jahre her ist, dass Öl wurde zu 114 Dollar gehandelt wurde.

Seit Anfang 2016 – also in nur rund zwei Wochen – sind die Ölpreise um rund 15% gesunken.

Bei diesem Einbruch ist die Preisprognose zu aktualisieren, fragt sich nur, wie – angesichts dieser Schwankungen.

So wartet der Markt auch auf die Rückkehr des Irans. Ob die anderen Länder sich darüber freuen, wird sich zeigen.

Vielleicht wischen sie nach rechts oder links, um ihre Gefühle zu auszudrücken – wie das auf der Flirt-App “Tinder” üblich ist.

Deren Eigner “Match Group” landete kürzlich an der Börse und – es funkte bei den Anlegern.