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Irak: Selbstmordattentäter sprengt sich bei Pokalübergabe in die Luft


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Irak: Selbstmordattentäter sprengt sich bei Pokalübergabe in die Luft

Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Fußballspiel in einer Militäranlage südlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 30 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 50 Menschen wurden bei dem Anschlag in Iskandariya am Freitag verletzt. Der Attentäter trug einen Sprengstoffgürtel und sprengte sich während der Siegerehrung nach einem Fußballspiel inmitten der Zuschauer in die Luft. Rettungswagen brachten die Verletzten in Kliniken. Sicherheitskräfte riegelten den Anschlagsort ab, um weitere Angriffe auf Helfer zu verhindern.



Die Anschlag könnte eine Reaktion auf jüngste Erfolge der irakischen Armee im Kampf gegen die IS-Dschihadisten sein. Mit US-Luftunterstützung konnten die irakischen Kräfte die IS-Miliz in der Provinz Anbar zurückdrängen. Am Donnerstag startete die Armee eine Großoffensive zur Rückeroberung der Stadt Mossul.

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