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Zu warm angezogen - H&M-Gewinn schmilzt

Der starke Dollar und Preisabschläge auf die Winterkollektion haben den Gewinn der schwedischen Modekette H&M im ersten Geschäftsquartal deutlich

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Zu warm angezogen - H&M-Gewinn schmilzt

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Der starke Dollar und Preisabschläge auf die Winterkollektion haben den Gewinn der schwedischen Modekette H&M im ersten Geschäftsquartal deutlich gedrückt.

Von Dezember bis Februar fiel das Vorsteuerergebnis um rund 30 Prozent auf 357 Millionen Euro, so die weltweite Nummer zwei nach der Zara-Mutter Inditex. Auch im laufenden Quartal wirke sich die Stärke der US-Währung noch negativ aus, aber der Effekt schwäche sich langsam ab. H&M hat höhere Kosten, weil der Konzern den größten Teil der Kleidung aus Asien bezieht und die Verträge dort in Dollar abgeschlossen werden.

Wegen des ungewöhnlich milden Winters konnten die Schweden zudem dicke Pullover und Jacken nur mit Preisabschlägen verkaufen. Der Umsatz legte zwar um neun Prozent zu, blieb aber unter der eigenen Planung. Im März lag das Umsatzplus lediglich bei zwei Prozent. Dagegen verbuchte Hauptkonkurrent Inditex in den ersten fünf Wochen des im Februar gestarteten neuen Geschäftsjahres 15 Prozent Umsatzplus.

su mit Reuters