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Einen Monat nach Terroranschlägen: Brüsseler Flughafen zeigt Reparaturfortschritt in der Abflughalle

Eine Monat nach den Terroranschlägen in Brüssel hat der Flughafen Zaventem erstmals die Abflughalle für die Medien geöffnet. Noch immer wird dort

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Einen Monat nach Terroranschlägen: Brüsseler Flughafen zeigt Reparaturfortschritt in der Abflughalle

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Eine Monat nach den Terroranschlägen in Brüssel hat der Flughafen Zaventem erstmals die Abflughalle für die Medien geöffnet. Noch immer wird dort gearbeitet und in Stand gesetzt. Erst etwa Ende Juni und auf jeden Fall vor Beginn der Sommerferien soll die Halle wieder den Betrieb aufnehmen.

Die seit drei Wochen genutzte provisorischen Abflughalle erlaubt bis dahin nur einen reduzierten Betrieb. Mit über 23 Millionen Fluggästen pro Jahr gehört Brüssel zu den wichtigsten Flughäfen in Europa.

Am 22. März töteten Terroristen in der Abflughalle mit mehreren Sprengsätzen 16 Fluggäste. Einer der beiden Selbstmordattentäter, der 24-jährige Najim Laachraoui, wurden nun von ehemaligen französischen Geiseln als einer ihrer Wächter in Syrien identifiziert.

Wie zwei französische Zeitungen unter Berufung auf Ermittler berichten, soll Laachraoui in Syrien an Entführungen durch die Terrormiliz ISIL beteiligt gewesen sein, nachdem er sich den Dschihadisten 2013 anschloss. Unter dem Namen Abu Idriss war er offenbar auch an der Verschleppung des 2014 von ISIL ermordeten US-Journalisten James Foley beteiligt.

Der Elektromechaniker aus der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek gilt als Bombenbauer der Terrorzelle. Sprengstoff, der bei den Pariser Anschlägen vom November verwendet wurde, soll seine DNA getragen haben.