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Rating: Irland zurück in der "A-Klasse"

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Rating: Irland zurück in der "A-Klasse"

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Irlands Kreditkosten sind auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Monat gefallen, nachdem die Ratingagentur Moody’s das Land wieder in die “A” -Klasse befördert hat.

Irland 10-Jahres-Renditen fielen unter 0,77 Prozent. Zum Vergleich: Für zehnjährige Bundesanleihen erhalten Sparer 0,1 Prozent, zehnjährige russische Staatsanleihen werden mit gut neun Prozent verzinst. Am Freitag hatte Moodys Irland von der Note Baa1 auf A3 hochgestuft, Ausblick «positiv».

“Das stärkt den bereits positiven Trend für irische Staatsrenditen”, sagte Philip O’Sullivan, Volkswirt bei der Investec Bank (London und Johannesburg) in Dublin,
“wir erwarten, dass sich die irischen Anleihezinsen weiter in Richtung des Kerns der Eurozone bewegen.”

POLEN UNTER BEOBACHTNG

Die Einstufung für Polen beließ die Ratingagentur zwar bei «A». Allerdings könnte es hier in nächster Zeit zu einer Verschlechterung kommen, den Ausblick senkte Moody’s auf «negativ».

ÖLFÖRDERER ABGESTUFT

Auch zu einigen Ölförder-Staaten im Nahen Osten äußerten sich die Amerikaner. Dabei rutschten Saudi-Arabien, Oman und Bahrain jeweils um eine Stufe ab. Bahrain droht eine weitere Verschlechterung. Der Ausblick für die beiden anderen Länder ist «Positiv». Die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Abu Dhabi wurde nicht angetastet. Allerdings ist der Ausblick für die drei Länder «negativ».

su mit dpa

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