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Sri Lanka: Steigende Opferzahlen nach Unwettern befürchtet

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Sri Lanka: Steigende Opferzahlen nach Unwettern befürchtet

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Nach den schweren Unwettern auf Sri Lanka gehen die Behörden von weiter steigenden Opferzahlen aus. Durch Überschwemmungen und Erdrutsche nach viertägigen Regenfällen waren nach offiziellen Angaben mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Unterschiedliche Quellen berichteten von bis zu mehreren Hundert Vermissten.

Der srilankische Präsident Maithripala Sirisena besuchte Überlebende der Unwetter in einer buddhistischen Tempelanlage, die zur Notunterkunft umfunktioniert wurde.

Die Behörden gehen davon aus, dass mindestens 223.000 Menschen ihr Obdach verloren haben. Besonders schwer betroffen sind das Zentrum und die Westküste des Inselstaats sowie die Hauptstadt Colombo.

Im Mai beginnt alljährlich die bis September andauernde Monsun-Saison in der Region.

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