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Irakische Streitkräfte suchen in Falludscha weiter IS-Kämpfer und Sprengfallen

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Irakische Streitkräfte suchen in Falludscha weiter IS-Kämpfer und Sprengfallen

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Die irakischen Streitkräfte haben am Samstag weiter versucht, die IS-Miliz aus den verbliebenen Teilen der Stadt Falludscha zu verdrängen. Zwar ist inzwischen offenbar ein Großteil der Stadt erobert, doch die Kämpfe sind noch nicht vorbei. Eine große Gefahr geht zudem von möglicherweise zurückgelassenen Sprengfallen der IS-Miliz aus.

Zehntausende Bewohner sind seit der Offensive aus der Stadt ins Umland geflohen. An der Operation sind die Armee, Bundes- und Regionalpolizei sowie spezielle Antiterroreinheiten beteiligt. Die ebenfalls mobilisierten schiitischen Milizen blieben vor den Toren der Stadt.

Laut einem Kommandeur ist nun auch das Krankenhaus in der Hand der Regierung. Die Truppen hätten befürchtet, dass dort Patienten von IS-Kämpfern als menschliche Schutzschilde missbraucht werden würden, das Krankenhaus dann aber völlig lehr vorgefunden.

Falludscha hat große strategische Bedeutung. Die Stadt liegt 60 Kilometer westlich von Bagdad an wichtigen Verbindungsstraßen.

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