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Westen unterhält laut Assad heimliche Kontakte zu Syrien

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat dem Westen Doppelmoral im Umgang mit seinem Land vorgeworfen.

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Syriens Präsident Baschar al-Assad hat dem Westen Doppelmoral im Umgang mit seinem Land vorgeworfen. In einem Interview mit dem australischen Fernsehsender SBS erklärte er, dass westliche Staaten heimlich Kontakt mit Damaskus suchten.

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"Das ist die typische Doppelmoral des Westens"

“Das ist die typische Doppelmoral des Westens. Sie greifen uns politisch an und schicken uns gleichzeitig Offizielle. Insbesondere Sicherheitsleute. Auch Ihre Regierung tut das. Alle machen es. Aber sie wollen die Vereinigten Staaten nicht verärgern. Deswegen wiederholen die meisten westlichen Politiker nur das, was die USA ihnen vorgeben. Das ist die Realität.” Assad sagte außerdem, dass er keine großen Erfolge erwarte. Er glaube nicht, dass die US-Regierung ernsthaft daran interessiert sei, den Konflikt in Syrien zu lösen, sagte fügte er hinzu.

Widersprüchliche Informationen aus Syrien gab es zu einem Kampfjetabsturz nahe Damaskus. Rebellen behaupteten, sie hätten den Jet abgeschossen, staatliche Medien bestreiten dies. Der Pilot wird vermisst. Hierzu behauptete die Rebellengruppe Jaish al-Islam, dass ein Kämpfer der Al-Nusra-Front den Mann getötet habe.

In der Region Latakia konnten die Islamisten-Gruppen al-Nusra und Ahrar al-Scham die Regierungstruppen zum Rückzug zwingen und die Stadt Kinsabba einnehmen. Dabei soll die syrische Armee vier Panzer verloren haben. Latakia gilt als Hochburg der syrischen Regierung und der loyalen Syrer.