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Freihandelsvereinbarung zwischen EU und Kanada: Nationalparlamente sollen entscheiden

Die geplante Freihandelsvereinbarung zwischen der Europäischen Union und Kanada soll den Parlamenten der EU-Mitgliedsstaaten zur Abstimmung vorgelegt werden und damit als “gemischtes Abkommen” eingeor

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Freihandelsvereinbarung zwischen EU und Kanada: Nationalparlamente sollen entscheiden

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Die geplante Freihandelsvereinbarung zwischen der Europäischen Union und Kanada soll den Parlamenten der EU-Mitgliedsstaaten zur Abstimmung vorgelegt werden und damit als “gemischtes Abkommen” eingeordnet werden. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström betonte:

“Wir fordern die EU-Staaten auf, die alle dafür waren, die Vereinbarung in den Nationalparlamenten und ihren Bürgern gegenüber zu verteidigen. Denn es handelt sich um eine sehr gute Vereinbarung.”

Kanadas Premierminister Justin Trudeau sagte, er sei optimistisch, dass es zu einer Einigung komme. Gegen die geplante Freihandelsvereinbarung zwischen der EU und Kanada sowie einem ähnlichen Vorhaben mit den Vereinigten Staaten regt sich erheblicher Widerstand. Die Gegner befürchten, dass von derartigen Abkommen vor allem Unternehmen profitieren sowie bestehende Umwelt- und Verbraucherschutzregularien unterwandert werden.