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Die Liebesgeschichte der Obamas: My First Lady

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Die Liebesgeschichte der Obamas: My First Lady

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Die Obamas haben immer wieder gerne von ihrem “ersten Date” gesprochen – jetzt kommt die Story, wie der heutige US Präsident Obama einst seine Frau Michelle kennenlernte, auf die Leinwand.

My First Lady erzählt von einen Tag im Sommer 1989 in Chicago, als die damals 25-jährige Anwältin Michelle Robinson von ihrer Anwaltskanzlei den 28-jährigen Praktikanten Barack Obama zugewiesen bekommt.

Tika Sumpter spielt die Rolle der Michelle:“Ich denke es ist kein politischer Film, es ist ein menschlicher Film, ein Liebesfilm, ein romantischer Film. Und ich denke viele Menschen werden überrascht sein. Auch wenn sie die Politik der Obamas oder die Obamas selbst nicht mögen, werden sie durch den Film wahrscheinlich mehr Gemeinsamkeiten mit ihnen finden – verstehen Sie, was ich meine? Darum ist es nicht wichtig, welche politische Zugehörigkeit man hat, es ist einfach eine Liebesgeschichte.”

Die schwarze Gemeinschaft im Süden Chicagos und ihre Probleme dienen dem Film als Hintergrundstory. Einen ersten Eindruck von den Führungsqualitäten Barack Obamas erfährt Michelle, als er sie mit zu einem Gemeindetreffen nimmt, um den Bau eines Jugendzentrums voranzubringen.

John Legend ist der Produzent des Films, er erklärt:“Man sieht in diesem Moment im Jahr 1989 schon die Saat dessen, was sie irgendwann einmal werden würden. Er arbeitete in der Gemeinde, sie war Anwältin, sie fingen an, miteinander zu arbeiten und sie sahen, was in ihrer Gemeinde geschah, in Chicago, und ganz offensichtlich ist Chicago noch immer in den Nachrichten und die Probleme zwischen den Bürgern und der Polizei sind noch immer in den Nachrichten, und damit muss sich der Präsident jeden Tag befassen. Selbst zu Beginn ihrer Beziehung sah man, was sie einmal werden würden und was sie interessierte.”

“My First Lady” startet am 15. September in den deutschsprachigen Kinos.

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