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G20-Gipfel endet mit Kampfansage an Protektionismus

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G20-Gipfel endet mit Kampfansage an Protektionismus

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Die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer haben während des G20-Gipfels in China mehr Koordination ihrer Wirtschaftspolitik vereinbart. Sie konnten sich aber auf nur sehr wenige konkrete Maßnahmen zum Schutz von Freihandel und Globalisierung einigen.

In seiner Abschlusserklärung bewertete der Gastgeber des Treffens, der chinesische Präsident Xi Jinping, den ersten G20-Gipfel in seinem Land dennoch als Erfolg: “Wir sind übereingekommen, die Handels- und Investitionsmechanismen der G20 zu verbessern, die G20-Strategie für globales Handelswachstum umzusetzen und eine umfassende und koordinierte globale Wertschöpfung zu erreichen. Wir unterstützen das multilaterale Handelsregime und lehnen Protektionismus ab, um das Potential der globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit freizusetzen und den Trend eines abnehmenden Welthandels umzukehren.”

Wenige Stunden nach Ende des Gipfels warnten die G20, dass das globale Wachstum geringer sei als ursprünglich angenommen, und betonten noch einmal, dass Geldpolitik allein kein ausgeglichenes Wachstum herbeiführen könne.

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