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Ende der Hoffnung: Verstöße gegen Waffenruhe in Syrien

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Ende der Hoffnung: Verstöße gegen Waffenruhe in Syrien

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Eine einwöchige Waffenruhe für das geschundene Bürgerkriegsland Syrien: Am Anfang hielten sich die verschiedenen Parteien noch an die Feuerpause, doch am Ende nahm die Gewalt wieder zu.

Ende der einwöchigen Waffenruhe in Syrien und wenig Hoffnung auf Besserung: Ursprünglich war geplant, dass die USA und Russland ihre Luftangriffe gegen den sogenannten Islamischen Staat koordinieren. Doch zu diesem Schritt scheint es nicht zu kommen. Die syrische Armee teilte mit, dass sie die einwöchige Feuerpause auslaufen lasse.

Nach einem Angriff der USA auf Truppen von Präsident Baschar al-Assad erhob Al-Jafaari, der syrische Botschafter bei der UN, schwere Vorwürfe: “Dies beweist eindeutig den Zusammenhang zwischen US-Truppen und den IS-Milizen. Die Amerikaner haben gesagt, dass es nur ein Fehler gewesen sei, aber das ist ganz offensichtlich eine Lüge. Sie haben das getan, um den Waffenstillstand zwischen den USA und Russland zu umgehen.”

Die Großstadt Aleppo steht erneut unter Beschuss. Die Menschen warten immer noch vergeblich humanitäre Hilfe. Konvois der Vereinten Nationen standen vor einer Woche, zu Beginn der Waffenruhe, startbereit an der syrisch-türkischen Grenze. Doch die syrische Regierung ließ sie nicht ins Land. Ein Sprecher des UN-Nothilfeprogramms sprach von einer frustrierenden Situation.

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