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Syrien: Spannungen zwischen den internationalen Verbündeten

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Syrien: Spannungen zwischen den internationalen Verbündeten

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Zum ersten Mal seit dem Beginn der Feuerpause hat die syrische Luftwaffe wieder Rebellengebiete bombardiert, darunter das Not leidende Aleppo.

Unterdessen verschärfen sich die Spannungen zwischen den internationalen Kräften. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, die von der Türkei unterstützte Freie Syrische Armee wolle keine Einmischung der USA. Das Benehmen von US-Spezialkräften in Syrien sei schuld an den zunehmenden Problemen mit den Rebellen.

Erdogan wiederholte außerdem seine Forderung nach einer Sicherheitszone an der Grenze zur Türkei. “Dscharablus ist befreit”, sagte der türkische Präsident. “Al-Rai wurde ebenfalls von der IS-Miliz gesäubert. Jetzt marschieren wir auf Al-Bab. Die Amerikaner fragen uns, warum wir dahin gehen? Weil wir sicherstellen müssen, dass von dort keine Bedrohung gegen uns vorliegt.”

Erdogan will die Schutzzone um Kämpfer und Migranten daran zu hindern, über die Türkei nach Europa zu gelangen. Die westlichen Verbündeten haben eine solche Zone bisher als “zu aufwendig in einem so unübersichtlichen Gebiet” abgelehnt.

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