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Italien: Stöße sind Nachbeben von Amatrice


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Italien: Stöße sind Nachbeben von Amatrice

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Das rote Haus war nach dem schweren Beben in Amatrice mit fast 300 Toten noch gestanden. Aber in der vergangenen Nacht konnte es den erneuten Erdstößen nicht mehr Stand halten und brach zusammen. Experten gehen nun davon aus, dass die Erdstöße in Mittelitalien, von denen der erste um 19 Uhr 11 bis nach Rom zu spüren war, Nachbeben des starken Bebens vom August sind.

Ob noch weitere Stöße folgen, kann man nicht vorhersagen. Beim Wiederaufbau will die Regieurng Renzi diesmal alles richtig machen. Die Gebäude sollen erdbebensicher gebaut werden. Das zumindest hat Matteo Renzi versprochen.

Italien ist oft Schauplatz katastrophaler Erdbeben mit vielen Toten. Das wissen auch die Bewohner. Das weiß auch die Regierung. Doch viel zu oft wird der Erdbebenschutz vernachlässigt – wie die letzten Beben zeigten. Beim Wiederaufbau machten regelmäßig Korruption und Misswirtschaft Schlagzeilen.

Die neuen Erdstöße sind eine eindringliche Mahnung an die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi, es dieses Mal anders zu machen. Die Gebäude in den gefährdeten Orten müssen erdbebensicher gemacht werden, ist Renzis Credo.

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