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US-Wahlkampf: Die Kandidaten geben alles


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US-Wahlkampf: Die Kandidaten geben alles

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Michelle Obama ist Hillary Clintons wichtigster Trumpf im Wahlkampf. Keiner wirbt so gut wie sie dafür, dass eine Frau ins Weiße Haus einziehen sollte.

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ist in North-Carolina zum ersten Mal gemeinsam mit der First Lady Michelle Obama aufgetreten. Der Applaus war ihnen sicher. Die US-Medien feiern Obama als Rockstar. Sie gilt als warmherzig, emotional und leidenschaftlich.

Obama war voll des Lobes für Clinton: “Sie hat mehr Erfahrung mit der Präsidentschaft und mehr gesehen als alle anderen Kandidaten der vergangenen Jahre. Sie hat mehr Erfahrung als Barack und mehr als Bill. Sie ist also bestens darauf vorbereitet Präsident der USA zu werden und ja, zufällig ist sie auch eine Frau.”

Beobachtern zufolge ist Obama die Geheimwaffe im Team Clinton. Sie tritt in den US-Bundesstaaten auf, wo es knapp wird.

Im US-Bundesstaat Ohio liegen die Demokratin und ihr republikanischer Kontrahent gleichauf. Ohio gilt als Barometer und es heißt, dass sich hier die Wahl entscheidet.

Trump sagte bei einem seiner Auftritte: “Wenn ich an die Macht wäre, würde ich die Einwanderung von Ländern, die sehr terrorgefährdet sind, stoppen. Und ich würde das syrische Flüchtlingsprogramm einstellen. So einfach ist das. Wir werden kein Risiko eingehen, wenn es um die Sicherheit der amerikanischen Bürger geht, nicht mehr.”

Trump verbreitet weiter das Gerücht, dass Clinton nur mittels Betrug die Wahl gewinnen könne. Dies könnte zu Spannungen führen. Einer Umfrage zufolge fürchtet jeder zweite Wähler in den USA Gewalt am Tag der Wahl.

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