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Aufatmen in Teheran: Schnee wäscht Luftverschmutzung weg

Nach dem ersten Schnee des Winters hat sich die Luftqualität in der iranischen Hauptstadt Teheran deutlich verbessert.

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Aufatmen in Teheran: Schnee wäscht Luftverschmutzung weg

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Erleichterung und Freude in Teheran über den ersten Schnee des Winters. Die iranische Hauptstadt hatte in den vergangenen Wochen unter einer starken Smogglocke gelegen. Der Schnee hat jetzt die Luft reingewaschen. In den nördlichen Stadtteilen vergnügten sich die Menschen in den Parks und bauten Schneemänner.

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"Es ist so angenehm nach der Luftverschmutzung. Ich habe nur daran gedacht, meine Arbeit schnell zu erledigen, um dann draußen im Schnee sein zu können"

Sholoufeh Samadi Einwohnerin von Teheran

“Heute Morgen fühlte es sich großartig an. Es ist so angenehm nach der Luftverschmutzung. Ich habe nur daran gedacht, meine Arbeit schnell zu erledigen, um dann draußen im Schnee sein zu können”, sagt die Teheranerin Sholoufeh Samadi.

In der vergangenen Woche hatte die Feinstaubbelastung mit 150 Mikrogramm pro Kubikmeter das Sechsfache des Grenzwerts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erreicht. Die Behörden ordneten die Schließung der Schulen und Kindergärten an und verhängten teilweise Fahrverbote.





Die geographische Lage Teherans am Hang des Elburs-Gebirges, veraltete Fahrzeuge und Industrieanlagen sowie die schlechte Benzinqualität sorgen immer wieder für Smogalarm in Teheran.

Teheran ist weltweit eine der am stärksten verschmutzten Hauptstädte.