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UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor Populismus


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UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor Populismus

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UN-Generalsekretär António Guterres hat vor wachsendem Populismus gewarnt. Das sagte er in seiner Eröffnungsrede zum Auftakt der vierwöchigen Sitzung des Menschenrechtsrates in Genf. Das Gremium mit 47 turnusmäßig gewählten Mitgliedern soll die Menschenrechte überwachen. Es kann unabhängige Berichterstatter bestellen, die die Lage in einzelnen Ländern untersuchen.

“Wir sehen immer öfter das pervese Phänomen von Populismus und Extremismus, sie verstärken sich gegenseitig durch wachsenden Rassismus, Fremdenhass, Anitsemitismus, antimuslimischen Hass und andere Formen der Intoleranz. Die Rechte der Flüchtlinge und Migranten werden angegriffen. Menschenhandel ist auf dem Vormarsch. Und bei so vielen Menschen, die vor Kriegen auf der Flucht sind, darf sich die Internationale Gemeinschaft nicht ihrer Verantwortung entziehen. Wir müssen uns Aufrufen, Folter wieder einzuführen, mit aller Macht widersetzen. Folter ist feige, produziert keine verwertbare Informationen und ist ein Schandmal für jedes Land, das sie anwendet”, so António Guterres.

Allerdings sind unter den Ratsmitgliedern auch Länder, denen vorgeworfen wird, die Menschenrechte zu missachten. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas forderte in seiner Rede, weiterhin an der Zwei-Staaten-Lösung festzuhalten.

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