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Obama weist Trumps Abhörvorwürfe zurück


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Obama weist Trumps Abhörvorwürfe zurück

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Ein Sprecher Barack Obamas hat die Abhörvorwürfe von US-Präsident Donald Trump gegen seinen Amtsvorgänger in scharfer Form zurückgewiesen. “Weder Präsident Obama noch sonst jemand aus dem Weißen Haus hat jemals die Überwachung eines US-Bürgers angeordnet. Jede anderslautende Darstellung ist einfach falsch”, twitterte Obama-Sprecher Kevin Lewis am Samstag.





Trump hatte am Samstag getwittert, Obama habe ihn vor der Präsidentschaftswahl im Trump-Tower abhören lassen. “Wie tief ist Präsident Obama gesunken, meine Telefone während des heiligen Wahlprozesses anzuzapfen. Das ist Nixon/Watergate. Böser (oder kranker) Typ!” schrieb Trump, ohne Belege zu nennen.





Trump nannte keine Quellen für seine Behauptung, allerdings hatten konservative Medien in den vergangenen Tagen entsprechende Meldungen verbreitet.

So berichtete die konservative Website Breitbart am Freitag, wegen möglicher Kontakte zu russischen Banken habe die Regierung 2016 bei dem zuständigen Foreign Intelligence Surveillance Court (FISA) einen Lauschangriff auf den Trump-Tower beantragt.

Nach US-Recht muss eine Abhöraktion von einem Bundesgericht angeordnet werden. Voraussetzung wäre die “begründete Annahme”, dass das Ziel der Überwachung ein “Agent einer ausländischen Macht” ist.

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