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Blicke sprechen Bände: 12 ziemlich geniale Tweets zu Merkel-Trump


USA

Blicke sprechen Bände: 12 ziemlich geniale Tweets zu Merkel-Trump

Angela Merkels Blicke sagen oft mehr als viele Worte. Das hat der Besuch der Kanzlerin in Washington sehr deutlich gemacht. Donald Trump will seiner Besucherin aus Berlin im Oval Office trotz mehrfacherAufforderung der Fotografen und trotz freundlicher Nachfrage der Kanzlerin auf Englisch (“Do you want a handshake?” – Trump blickt weiter stur nach vorne) nicht die Hand reichen. Dabei sind die Kameras aus aller Welt auf das erste Treffen von Angela Merkel mit dem neuen US-Präsidenten gerichtet.

Angela Merkel gilt vielen US-Medien als (letzte?) Hoffnungsträgerin. POLITICO lobt die Kanzlerin als “Chefin der freien Welt” – Leader of the free world meets Donald Trump heißt es im Titel.

Bei Trumps unhöflichem Verhalten bleiben die – oft hämischen – Kommentare nicht aus. Die FAZ spricht von “großem Kino wie so oft bei den Auftritten von Trump”. Die SZ unterstreicht, dass Merkel vor allem als Anti-Trump-Figur in der US-Presse Schlagzeilen macht und bezeichnet sie als Nebendarstellerin im Trump-Drama.

Die Internet-Seite Mashable konstatiert, dass die Körpersprache des US-Präsidenten gegenüber der Kanzlerin bereits bekannte Muster wiederspiegele. Vor allem Beobachterinnen aus den USA kommentieren in den sozialen Netzwerken, den typischen frauenfeindlichen Stil.

Dabei hatte sich die Kanzlerin offenbar mit der Lektüre des “Playboy” auf Trump vorbereitet.

Vielen Amerikanern ist das Verhalten Trumps peinlich, das international kommentiert wird – ebenso wie die vielsagenden Blicke der Kanzlerin.

Einige inspiriert das Treffen im Oval Office zu Twitter-Varianten.

Auch die Harry-Potter-Autorin macht mit.


Auch die Tatsache, dass Ivanka Trump neben Angela Merkel am Tisch sitzt, wird vielfach kommentiert.

Ivanka Trump selbst twittert dazu, es sei ihr eine Ehre, Angela Merkel zu treffen.

Und eine Frau hat durch ihre Fragen an den US-Präsidenten nicht nur die US-Medien beeindruckt, sondern auch internationale Aufmerksamkeit erregt: die dpa-Reporterin Kristina Dunz, die es wagte, Donald Trump eine Frage zu den Fake News zu stellen.
Im Nachrichtenvideo können Sie sich die Frage anhören – sowie die Reaktion von Merkel und Trump.

Kristina Dunz hatte die Kanzlerin in die USA begleitet.

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