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Merkel & Co.: Freude über den Sieg des "Hoffnungsträgers"


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Merkel & Co.: Freude über den Sieg des "Hoffnungsträgers"

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Mit Emmanuel Macron hat der Wunschkandidat vieler Regierungen gewonnen. Entsprechend positiv wird weltweit der Wahlausgang in Frankreich aufgenommen. In Berlin drückte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Freude auf ein “vertrauensvolle Zusammenarbeit” mit Macron aus.

“Emmanuel Macron trägt die Hoffnung von Millionen von Franzosen, auch von vielen Menschen in Deutschland und in ganz Europa. Er hat einen mutigen, proeuropäischen Wahlkampf geführt. Er steht für Weltoffenheit, er tritt ganz entschieden für die soziale Marktwirtschaft ein. Und wir wissen, dass Deutschland und Frankreich einander schicksalhaft verbunden sind”, erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Im Brexit-Land versucht Premierministerin Theresa May Macrons Wahlerfolg in Rückenwind für ihre eigene Unterhauswahlkampagne und für die anstehenden EU-Austrittsverhandlungen zu verwandeln. “Gestern wurde ein neuer französischer Präsident gewählt. Er erhielt ein starkes Mandat, das ihm eine starke Verhandlungsposition verschafft. Im Vereinigten Königreich müssen wir sicherstellen, dass wir ein vergleichbar starkes Mandat und eine vergleichbar starke Verhandlungsposition bekommen”, sagte May.

Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni zeigte sich erleichtert eagiert. “Hoch lebe Präsident Macron. Eine Hoffnung geht durch Europa”, twitterte er.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy rief Macron auf, gemeinsam mit Spanien für ein stabiles, florierendes und besser integriertes Europa zusammenzuarbeiten.

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin, der gute Beziehungen zu Europas Rechtspopulisten und damit auch zum Front National unterhält, drückte in seinem Glückwunschtelegramm an Macron seine Bereitschaft zu einer “konstruktiven Arbeit bei den Fragen der bilateralen, der regionalen und der globalen Agenda” aus.




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US-Präsident Donald Trump gratulierte über den Kurznachrichtendienst Twitter Macron zum Wahlsieg. Er freue sich über die Zusammenarbeit mit ihm, twitterte Trump, dem wie Putin nachgesagt wurde, eine Präsidentin Le Pen zu bevorzugen.

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