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Neues für Verschwörungstheoretiker: CIA-Dokumente zu Hitler in Südamerika

Hitler in den 50er Jahren in Südamerika - daran glaubte die CIA schon damals wohl kaum, doch die seltsamen Dokumente wurden jetzt freigegeben.

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Neues für Verschwörungstheoretiker: CIA-Dokumente zu Hitler in Südamerika

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Die CIA-Geheimdienstler glaubten Mitte der 50er Jahre offenbar selbst kaum an die Dokumente, die sie aus Kolumbien in die USA weiterleiteten, doch jetzt kommen die unscharfen Kopien wieder ans Tageslicht, auf denen steht, ein Mann, der Adolf Hitler ähnlich sehe, habe nach dem Zweiten Weltkrieg in Südamerika gelebt. Die “neuen” Hitler-Dokumente gehören zu den CIA-Akten, die im Rahmen der Dossiers zur Erdmordung von John F. Kennedy freigegeben wurden.

Im sogenannten intelligence memo steht, was der ehemalige SS-Mann und Mitbesitzer der Maracaibo-Times Philip Citroen behauptete, nämlich dass Hitler in der kolumbianischen Stadt Tunja in den ‘Residencies Coloniales’ weiterhin von deutschen Nazis verehrt worden sei.

Als Beweis für seine Aussagen lieferte Citroen ein Foto von sich selbst neben dem vermeintlichen Hitler.


Schon damals ordnete die CIA diese Dokumente als wenig glaubwürdig ein.

Doch ein zweiter seltsamer Zeuge “Cimelody-3”, ein Freund von Citroen, wollte ebenfalls Hitler in Kolumbien gesehen haben.

CYMELODY -3 CIA memo on Hitler being alive 10 years after suicide by newmedia_euronews on Scribd

Adolf Hitler war am 30. April 1945 tot im sogenannten “Führerbunker” in Berlin gefunden worden, er hatte Selbstmord begangen.